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Informationen auf den Punkt gebracht.
Im Dezember 2003 wurden Grundstücksflächen an der Immenstraße in Oberhausen-Königshardt von der damals dort ansässigen Landschaftsgärtnerei veräußert. Sowohl Politik (damals SPD und CDU) als auch Verwaltung haben seinerzeit den neuen Grundstückseigentümern vor dem geplanten Erwerb versichert, dass eine Wohnbebauung in diesem Bereich ausdrücklich im Interesse der Stadt Oberhausen sei.

Ein von der Stadt Oberhausen empfohlenes Fachbüro erarbeitete in der Zeit von 2004 bis 2007 in Abstimmung mit dem Planungsamt ein Planungskonzept – zunächst zur landesplanerischen Abstimmung und später als Grundlage für einen „ vorhabenbezogenen Bebauungsplan ″.

Danach wurde für die im Luftbild und im Lageplanausschnitt umrandeten Flächen am 20.05.2008 vom Rat der Stadt Oberhausen ein Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 604 – Immenstraße – gefasst.

Das B-Plangebiet ist ca. 25.000 m² groß. 9.000 m² befinden sich im Besitz der Stadt Oberhausen, ca. 15.000 m² im Besitz der Helmke Bauentwicklung GmbH & Co. KG. Eine kleine Restfläche ist Privatbesitz.

Das erklärte Planungsziel ist die Bebauung mit freistehenden Einfamilienhäusern, wobei die Grundstücke zur individuellen Bebauung (keine Bauträgermaßnahme!) verkauft werden sollen.

Der Dialog mit den Koalitionsparteien zur Weiterentwicklung des B-Planes stockt seit geraumer Zeit.

Wir bedauern, dass wir deshalb Nachfragen von zahlreichen Interessenten nur ausweichend und unbefriedigend beantworten konnten.

Nach der Oberbürgermeisterwahl werden wir uns bemühen das Gespräch mit Politik und Verwaltung aufzunehmen.